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 Mein Seoul

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BornDead
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BeitragThema: Mein Seoul   Sa Dez 07, 2013 9:24 am

Inhaltsverzeichnis
1 - Auf in ein neues Leben
Was ist eine CYOA Story?
Ja ehm also...das hier ist eine CYOA Story ^-^ Ich liebe sowas einfach, und habe auch schon länger mit dem Gedanken gespielt, eine solche Story zu schreiben Very Happy
Wer keine Ahnung hat, was eine CYOA FF ist, der möge sich schämen. Nein Spaß ^^ Also...Am Ende Jedes Posts, wird es mehrere Auswahlmöglichkeiten geben, was die Protagonistin (Also DU) jetzt machen soll. Ich habe es mir so vorgestellt, dass ihr dann einfach unter den Post schreibt, wie ihr euch entscheidet ^^ Das, was mehr wollen, passiert dann und ein neuer Teil der Geschichte kommt :')
Okay...klingt etwas undurchsichtig, ist aber eigentlich ganz leicht. Vielleicht mal ein kleines Beispiel? xD Also:

Mein Post: Du läufst grade die Straße entlang, als du aus einer Gasse ein leises Wimmern vernimmst. Was jetzt?
>Nachsehen, woher das Geräusch kommt<
>Ignorieren und weiter laufen<

Dein Post: Nachsehen, woher das Geräusch kommt. :') Ich will wisse, was das ist xD

Mein Post: Du entschließt dich also, dem Geräusch nachzugehen. Als du in die Gasse abbiegst, erblickst du ein kleines Mädchen. Sie sitzt weinend auf dem Boden und hat dich noch nicht bemerkt. Willst du sie ansprechen?
>Ja, ich spreche sie an.<
>Nein, lieber nicht. Ich bleibe einfach still stehen.<
>Ich gehe lieber wieder<

Also. Sie in etwa wird das dann ablaufen ^^ Halt nur mit etwas längeren Posts xDD :'D
Öhm. So. Dann ist aber auch mal genug gelabert :')
Los gehts, würde ich sagen ^^

1 - Auf in ein neues Leben
Müde lehnst du dich in deinem Sitz zurück und schließt die Augen. Letzte Nacht hast du vor lauter Aufregung kein Auge zugekriegt, und das macht sich  nun bemerkbar. Ein Seufzer entschlüpft deinen Lippen, als du an gestern denkst. Gestern ist dein letzter richtiger Tag in Deutschland gewesen, und natürlich hast du dich an diesem Tag von deinen Freunden und Verwandten verabschiedet. Aber ohne eine richtige Feier wollten sie dich  nicht gehen lassen. 'Noch ein mal richtig auf den Putz hauen', hatten sie es genannt. Eigentlich sprach da ja auch nichts gegen, nur am Ende dieser auf-den-Putz-hauen-Aktion kam zu der Aufregung auf deinen bevorstehenden Korea Aufenthalt auch noch dazu, dass du am Ende des Tages ganz schön aufgedreht warst. An Schlaf war in dieser Nacht also nicht zu denken gewesen. Warum sollst du ihn also nicht jetzt nachholen? Elf Stunden Fliegen findest du sowieso nicht so toll, also kannst du den Flug auch ruhig verschlafen. Mit diesem Gedanken kuschelst du dich selig in deinen Sitz.
Du bist schon fast eingeschlafen, als im Flugzeug Unruhe ausbricht. Haah~ was soll das?, denkst du genervt und schlägst deine Augen auf. Das kann doch nicht wahr sein. Um den Auslöser für diese Unruhe zu finden, setzt du dich auf und drehst dich um, so dass du über deinen Sitz nach hinten schauen kannst. Fünf Kerle stehen völlig aus der Puste im Gang. Einer von ihnen, ein großer dunkelhaariger, unterhält sich wild gestikulierend mit der Stewardess. Neugierig warum die fünf jetzt noch in das Flugzeug gelassen werden, beugst du dich vor um das Gespräch besser verfolgen zu können. Aber da du nicht hörst, was die beiden reden, gibst du dich damit zufrieden die Typen genauer unter die Lupe zu nehmen. Viel erkennst du allerdings nicht, da sie nahezu vermummt sind. Was soll das denn. Mitten im Sommer?, fragst du dich und starrst einen von ihnen verdrossen an. Als würde er deine Blicke spüren, sieht er plötzlich auf und schaut dich direkt an. Oh Gott, peinlich.,denkst du. Der Typ lächelt dich allerdings an und scheint nicht genervt darüber, angestarrt zu werden. Peinlich berührt drehst du dich wie vom Blitz getroffen um und lässt dich tief in deinen Sitz sinken. Du schließt die Augen und fährst dir mit der Hand durch die Haare. Die sitzen jetzt zwar nicht mehr so wie sie es eigentlich sollen, aber das stört dich grade nicht. Da dich hier ja niemand kennt und du all diese Leute wahrscheinlich nie wieder in deinem Leben sehen wirst, ist es dir nicht wichtig, ob deine Haare gut aussehen oder nicht.
Während du also durch deine Haare streichst, übermannt dich wieder die Müdigkeit. Erschöpft lehnst du dich zurück. Dankbar, dass der Platz neben dir leer ist und du so deine Ruhe hast, machst du dich breit und versuchst zu schlafen. Direkt neben deiner Sitzreihe wird es im Gang aufeinmal etwas lauter. Grummelnd öffnest du die Augen, bereitest in Gedanken schon eine ziemlich fiese Ansprache für den Verursacher des Lärms und drehst dich um. Du siehst direkt in das Gesicht eines der fünf Typen, die eben schon für Unruhe gesorgt haben. Oder zumindest siehst du ihm auf die Nase. Viel mehr ist nämlich nicht zu sehen. Seine untere Gesichtshälfte wird von einem Schal verdeckt, der bis zu seiner Nase reicht. Zusätzlich trägt er eine Kapie tief ins Gesicht gezogen. Eine riesige Sonnenbrille übernimmt den Rest. Die Ansprache verpufft in deinem Kopf und zurück bleibt nur ein Gedanke: Hoffentlich ist er kein Terrorist. Du hast grade dein Koreanistik Studium abgeschlossen, dein ganzes Leben noch vor dir und willst nicht so früh sterben. Vorallem nicht durch eine Bombe.
„Can I help you?“, reißt dich eine Stimme aus deinen Gedanken. Perplex blinzelst du und merkst, dass dich der vermummte Typ angesprochen hat. „Ähm, nein. Ähh ich meine; No, thanks.“
„I thought, because of you starring at me.“, sagt er und du kannst das grinsen gradezu aus seinem Ton heraushören. Dir wird klar, dass du ihn wirklich die ganze Zeit angestarrt hast. Vor lauter bitte-spreng-mich-nicht-in-die-Luft-Gedanken hast du das allerdings gar nicht gemerkt. Da du nun schon etwas länger schweigst, erwartet der Typ anscheinend keine Antwort mehr. Er dreht sich um beginnt in seiner Tasche nach irgendetwas zu kramen. Auch du drehst dich wieder um und starrst einen Moment einfach nur auf den Sitz vor dir. Schon der Zweite von denen, der mich beim Starren erwischt hat, denkst du. Aus dem Augenwinkel wirfst du ihm einen kurzen Blick zu. Das ändert allerdings nichts daran, dass er mich beim Schlafen gestört hat, kommt es dir in den Sinn. Dein Gesichtsausdruck verfinsterst sich. Sollst du ihm doch noch deine Meinung geigen?

>Ja, auf jeden Fall! Er hätte ruhig mehr Rücksicht nehmen können<
>Nein, besser nicht. Das ändert jetzt auch nichts mehr an der Situation<
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